Katzen und Veränderung

25. Juli 2009

Man möchte meinen, hinter dieser Überschrift “Katzen und Veränderung” versteckt sich ein hochgradig philosophischer Post. Das liegt mir aber leider nicht darum wird das hier jetzt nur ein kurzes update. Ich habe nämlich in meinem Leben ein paar Veränderungen anstehen.

Zunächst einmal danke für’s Lesen! Dieses Blog ist ganz neu und trotzdem kommen ab und zu Leute hierher und lesen was ich so über Katzenbetreuung schreibe. Als ich dieses Tagebuch begann, war es auch eine kleine Veränderung. Normalerweise schreibe ich nämlich nicht im Internet.

Der Artikel heißt Katzen und Veränderung, weil ich demnächst umziehen werde. Ich suche eine größere Wohnung und muss dazu leider die Katze meiner Vermieterin in der jetzigen Wohnung zurücklassen. Auf die habe ich nämlich seit nun 2 Jahren aufgepasst. Meine Vermieterin hat das große Glück, sehr oft in den Urlaub fahren zu können. Und während dieser Zeit haben meine Mitbewohnerin oder ich abwechselnd die Katzenmami gegeben.

Anfangs war sie ein wenig aktiver, inzwischen ist sie nur noch verschmust. Ich bin deshalb wirklich sehr traurig und will gar nicht weiter darüber schreiben.

Jedenfalls vermisse ich sie jetzt schon. Ab September bin ich wieder voll als Katzensitterin unterwegs, wenn das Studium mich zeitweilig frei gibt.

Und in den nächsten Wochen mach ich noch einmal Urlaub, bevor ich meine Umzugskartons packen muss.

Katzen und Veränderung

In München sind seit dem 15. Juli Hundehasser unterwegs. Das betrifft in diesem Fall auch frei herumlaufende Katzen. Denn es wurden Fleischstücke (Met, Hack,..) gefunden, die in Parks und an Zäunen ausgelegt worden sind. Darin wurden jeweils Nägel eingesteckt.

Frisst ein Tier (Katze oder Hund) diese Leckerbissen können natürlich furchtbare und sogar tötliche Verletzungen entstehen! Diese Grausamkeiten entdeckte zuerst eine Rechtsanwälting beim Spazieren und später häuften sich die Funde. Auch die Münchener Polizei stieß immer wieder auf die Wurststücke mit Nägeln darin.

Wenn Sie also Ihre Katze frei herumlaufen lassen oder mit Ihrem Hund gassi gehen, bedenken Sie bitte dass es momentan sehr gefährlich für die Tiere ist! Und bitte entsorgen Sie diese tötlichen Köder, sofern Sie welche finden in der nächsten Mülltonne!
Quelle: Süddeutsche Zeitung

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